Baumpflanzung durch Vorstände

Die Präsidenten des diesjährigen Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) setzen sich für mehr Lebensqualität in Berlin ein: Gemeinsam pflanzten sie gestern im Regierungsviertel die erste von zehn Spree-Eichen, die Orthopäden und Unfallchirurgen der Stadt jedes Jahr spenden. Die Bäume haben zugleich eine symbolische Bedeutung: Wie das Muskel-Skelett-System müssen sie gepflegt werden, um gesund wachsen zu können.

Die erste von zehn Spree-Eichen pflanzten Prof. Dr. Ingo Marzi, Präsident der Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU), Prof. Dr. Andrea Meurer, stellvertretende DGOU-Präsidentin, und Prof. Dr. Alexander Beck vom Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) gestern zwischen Paul-Löbe-Haus und Reichstag. Unterstützt wurden die Präsidenten des DKOU 2017 von Matthias Bauche, Vorstandsmitglied des Bundesinnungsverbandes für Orthopädie.Technik (BIV-OT).

Damit gaben sie den Auftakt für die diesjährige Herbstpflanzung der Kampagne „Stadtbäume für Berlin“ der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz. Die orthopädisch-unfallchirurgischen Fachgesellschaften und der Berufsverband beteiligen sich bereits zum fünften Mal in Folge an der Kampagne und haben seit 2013 schon 50 Bäume gestiftet. Klaus Wichert von der Senatsverwaltung dankte den Orthopäden und Unfallchirurgen, dass sie das Projekt von Beginn an unterstützen.

Die Pflanzaktion hat in diesem Jahr eine besondere Bedeutung: Beim Sturmtief Xavier sind Anfang Oktober zahlreiche Bäume in der Stadt zu Schaden gekommen. Insgesamt wird die Senatsverwaltung in diesem Herbst gemeinsam mit weiteren Spendern mehr als 500 Straßenbäume pflanzen – zusätzlich zu den regulären Pflanzungen der Berliner Bezirksämter.

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