Preise und Ehrungen

Die Deutsche Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie (DVSE) e.V., Sektion der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie (DGOOC) sowie der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU), vergibt erneut die Forschungsförderung (gesponsert von der Firma Arthrex) in Höhe von

10.000,- Euro.

Ziel der Ausschreibung ist die Förderung und Unterstützung eines klinisch orientierten bevorzugt multizentrischen Forschungsprojektes über Diagnostik, Prävention oder Behandlung von Erkrankungen, Verletzungsfolgen oder Verletzungen des Schulter- oder Ellenbogengelenkes. Voraussetzung für eine Bewerbung ist die Mitgliedschaft in der DVSE.

Es wird gebeten, die Bewerbung in deutscher oder englischer Sprache in elektronischer Form bis zum 31.01.2016 an den Präsidenten der DVSE zu übersenden:

Univ.-Prof. Dr. med. Markus Scheibel
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Centrum für Muskuloskeletale Chirurgie (CMSC)
Augustenburger Platz 1
13353 Berlin

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Preisverleihung erfolgt auf dem Jahreskongress 2016 in Bremen.

SICOT Logo
Die deutsche Sektion SICOT e.V. vergibt

5 Reisestipendien à 1.000 €

zur aktiven Teilnahme
am SICOT - Kongress 2015 in GUANGZHOU

 

Vom 17. – 19. September 2015 veranstaltet die SICOT den 36. SICOT Orthopaedic World Conference in Guangzhou  im Süden der Volksrepublik China. Hierzu vergibt die Deutsche Sektion der SICOT 5 Reisestipendien à 1.000 €.

Teilnahmeberechtigt ist jeder in Deutschland tätige Arzt unter 35 Jahre mit einem für den Kongress angenommenen Abstract.  Die Bewerberin / der Bewerber muss Associate-Member der SICOT sein (Jahresbeitrag € 60,- für Ärztinnen und Ärzte unter 40 Jahre).

Die Stipendiatin / der Stipendiat hält auf der Mitgliederversammlung 2015 der deutschen Sektion SICOT e.V., die während des nationalen Orthopäden- und Unfallchirurgenkongresses (DKOU 20. - 23.10.2015) in Berlin stattfindet einen Kurzvortrag über seine wissenschaftliche Arbeit und die Reise und verfasst einen schriftlichen Reisebericht.

Die Deadline für die Einreichung des Abstracts bei der SICOT Kongressorganisation ist der 15. März 2015.

Bis zum 11. Mai 2015 wird über die Annahme der eingereichten Präsentation entschieden. Alle Informationen zum Kongress finden sich unter http://www.sicot.org/guangzhou.
Die Abrechnung erfolgt nach Durchführung der Reise. Deadline für die aussagefähigen Bewerbungsunterlagen für das Reisestipendium (Lebenslauf, Publikationsverzeichnis, Empfehlungschreiben des Klinikchefs, angenommenes Abstract) sind bis zum 01. Juni 2015 an den 1. Vorsitzenden der Deutschen Sektion SICOT e. V. zu richten:

Prof. Dr. med. Raimund Forst
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Rathsberger Str. 57
91054 Erlangen
Tel. 09131 - 8223 303
Fax 09131 - 8523 565
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Logo JOUDer Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (BVOU) und die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) loben im Jahr 2016 zum siebten Mal den „Deutschen Journalistenpreis Orthopädie und Unfallchirurgie" (JOU) aus.

Mit der Würdigung herausragender Publikationen aus den Medienbereichen Print, Rundfunk sowie Online-Medien möchten die Gesellschaften die Qualität der Berichterstattung über orthopädisch-unfallchirurgische Themen fördern und die wachsende Bedeutung des Faches in der Öffentlichkeit sichtbar machen. Bewerbungen können bis zum 30.08.2016 eingereicht werden.

Der Preis ist mit Euro 5.000,- dotiert.
Er kann von der Jury auf mehrere verschiedene Arbeiten aufgeteilt werden.

Verletzungen und Erkrankungen der Haltungs- und Bewegungsorgane, also von Knochen, Gelenken, Muskeln und Sehnen, sind immer öfter Ursache für langwierige Krankenhausaufenthalte und erhebliche Lebenseinschränkungen. Die Orthopädie und Unfallchirurgie hat in den vergangenen Jahrzehnten enorme Veränderungen und Entwicklungen erlebt, sodass Patienten heute von wesentlich verbesserten Behandlungen profitieren, die ihnen ihre Mobilität und Selbständigkeit bis ins hohe Alter sichern.

Als besonders preiswürdig werden Beiträge erachtet, die Erfolge in der konservativen und operativen Behandlung und Rehabilitation, innovative Neuerungen sowie Präventionsmöglichkeiten und Krankheitsverläufe fundiert, verständlich und fesselnd darstellen. Die Beiträge sollten die Bedeutung der Orthopädie und Unfallchirurgie für die Gesellschaft herausstreichen und dem Mediennutzer als Orientierung und Entscheidungshilfe dienen.

Teilnahmevoraussetzungen:

Die Beiträge müssen in einem deutschsprachigen Medium (Print, Hörfunk, Fernsehen, Online) im Zeitraum vom 1. September 2015 bis zum 30. August 2016 erschienen sein. Die Beiträge sollen sich durch gründliche Recherche, redaktionelle Unabhängigkeit, interessante Aufarbeitung und sachliche Korrektheit auszeichnen. Pro Autorin/Autor kann nur ein Beitrag eingereicht werden. Auch Autoren-Teams können sich bewerben.

Bewerbungsunterlagen:

Die Bewerbung muss das ausgefüllte „Stammblatt JOU" enthalten, dass Sie online ausfüllen können.

Außerdem sind einzureichen:

  • für Printmedien ein PDF-Dokument des Textes + Kopie des Originalbeitrags;
  • für Rundfunkbeiträge eine DVD bzw. eine mp3-Datei + Sendetermin und/oder Mediathek-Adresse;
  • für Online-Beiträge ein Link auf den Beitrag oder ein PDF-Dokument + Schaltzeiten.

Preisvergabe:

Der Preis wird am 25. Oktober 2016 im Rahmen des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) in Berlin verliehen. Die Preisträger sollten im Rahmen des Kongresses für Pressetermine zur Verfügung stehen. Die Preisverleihung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges.

Jury:

Eine unabhängige Jury bewertet die eingereichten Arbeiten und ermittelt die Preisträger. Die Jury setzt sich zusammen aus verschiedenen Medienvertretern, einem Vertreter des Bundesministeriums für Gesundheit sowie Repräsentanten der ausrichtenden Verbände.

Einsendeschluss:

Die Bewerbungsunterlagen sind bis zum 30.08.2016 einzureichen an:
Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. ( BVOU)
z. Hd. Sabine Franzke-Helmts
Straße des 17. Juni 106-108
10623 Berlin
Tel: + 49 (0)30 797 444 55
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weiterführende Informationen

Downloads:
Pressemitteilung "Ausschreibung: Deutscher Journalistenpreis Orthopädie und Unfallchirurgie 2016"

Logo Oskar-Helene-Stiftung

Die Stiftung Oskar-Helene-Heim fördert die Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Medizin. Als besonderes Förderprojekt verleiht die Stiftung jährlich den mit 50.000 € dotierten Oskar Medizin-Preis. Mit diesem Medizinpreis werden hervorragende Leistungen gewürdigt und die Weiterführung von Forschungen unterstützt.

Im Jahr 2017 wird dieser Medizinpreis auf dem Gebiet der
Orthopädie und Unfallchirurgie ausgeschrieben.

Regelmäßige körperliche Aktivität ist nachweislich gesundheitsfördernd und wird als integraler Bestandteil eines gesunden Lebensstils angesehen. Die Arbeit im Büro, die bevorzugte Freizeitgestaltung – all das findet überwiegend im Sitzen statt. Ein britischer Gesundheitsexperte bezeichnet dieses Verhalten als „Gehen Mangel-Syndrom“. ZEIT online 2012 nennt für das Sitzen einen Durchschnittswert von 11,5 Stunden pro Tag. Dieses „Vielsitzen“ verkürzt die Rückenmuskulatur, schwächt Bauch-, Bein- und Gesäßmuskeln. und verursacht Rückenleiden, Muskel- und Gelenkerkrankungen. Bewegung erhalten und verlorene Bewegung wiederherstellen wird als eine Kernaufgabe der Orthopädie und Unfallchirurgie angesehen. Dieser Anforderung stellt sich der Deutsche Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) 2017 mit dem Motto „Bewegung ist Leben“, in dessen Rahmen der Preis verliehen wird.

Zur Verbesserung von Diagnostik und Therapie soll mit dem Oskar Medizinpreis 2017 ein/e Mediziner/in oder Wissenschaftler/in ausgezeichnet werden, die/der zum Thema “Prävention durch Bewegung“ besonders relevante Ergebnisse der Grundlagen- und/oder klinischen Forschung in Deutschland erzielt hat. Fachübergreifende Arbeitsgruppen sind ebenfalls zur Bewerbung zugelassen.

Der prämierte Erkenntnisgewinn soll für eine breite Öffentlichkeit vermittelbar sein.

Dem Antrag sollen der Lebenslauf, die wichtigsten Arbeiten aus den letzten drei Jahren zum Thema „Prävention durch Bewegung“ (Arbeiten, die bereits eine anderweitige Prämierung erhalten haben, sind ausgeschlossen) sowie eine inhaltliche Zusammenfassung der Forschungsergebnisse ergänzt um die weitere Forschungsplanung beigefügt werden.

Das Preisgeld ist für Forschungszwecke nach der freien Entscheidung des Preisträgers zu verwenden. Der Preisträger hat der Stiftung diese Verwendung in geeigneter Weise zu belegen.

Der Antrag ist bis zum 31. Mai 2017 bei der Stiftung Oskar-Helene-Heim, Walterhöferstr. 11, 14165 Berlin; einzureichen; Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Informationen erteilt der Geschäftsführer der Stiftung - Tel. 030 - 8102-1100

www.stiftung-ohh.de


Zweck der Stiftung Oskar-Helene-Heim ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Medizin, insbesondere der Orthopädie, der Lungenheilkunde, Gastroenterologie und Viszeralchirurgie sowie der Orthopädietechnik. Zu diesem Zweck unterstützt die Stiftung Forschungsprojekte oder sonstige gemeinnützige gesundheitsfördernde Vorhaben, verleiht Stipendien und vergibt jährlich den Oskar Medizinpreis und die Helene-Medaille. Die Stiftung ist darüber hinaus Teilhaber am HELIOS Klinikum Emil von Behring im Berliner Südwesten. Seit 2004 besteht mit der HELIOS Kliniken GmbH durch die Eingliederung der damaligen Zentralklinik Emil von Behring eine strategische Partnerschaft. Gegründet wurde die Stiftung 1966. Bis zum Jahr 2000 war sie Träger des renommierten orthopädischen Krankenhauses Oskar-Helene-Heim, von 2000 bis 2004 der Zentralklinik Emil von Behring. Die Wurzeln der Stiftung reichen zurück ins Jahr 1905, als der Industrielle Oskar Pintsch gemeinsam mit seiner Ehefrau Helene Pintsch und mit Dr. Konrad Biesalski einen Verein gründete, dessen Ziel die Heilung, Ausbildung und Überwachung junger Menschen mit gesundheitlichem Handicap war.

Über die Verleihung des HEINE-Preises der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e. V.

Der von der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e. V. gestiftete Preis sollte sowohl der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses dienen, als auch eine Motivation zur wissenschaftlichen Betätigung und eine Auszeichnung für besondere Leistungen darstellen. Er wurde von 1955 bis 2009 verliehen.

Der Preis wurde alle zwei Jahre (früher jährlich) verliehen und der besten wissenschaftlichen Arbeit aus klinischer oder experimenteller Forschung zuerkannt. Er war mit einer Geldprämie von EUR 5.000,00 ausgestattet und wurde anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e. V. überreicht.

Die Arbeit konnte in den dem Jahre der Einreichung vorangegangenen zwei Kalenderjahren in einer anerkannten deutschen oder fremdsprachigen Zeitschrift oder als selbständige Veröffentlichung in Buchform erscheinen oder in der gleichen Zeit in einem Manuskript druckreif niedergelegt sein.

Die Arbeit war in fünffacher Ausfertigung der Bewerbung beizulegen. Eine bereits mit einem anderen Preis ausgezeichnete Arbeit durfte nicht eingereicht werden. Wurde die Arbeit bereits zu einer anderen Bewerbung eingereicht ohne ausgezeichnet worden zu sein, so war dies vom Einsender mit genauen Angaben zu vermerken.

Die Bewerbung mit der wissenschaftlichen Arbeit war bis zu einem festgesetzten Zeitpunkt an den Vorsitzenden der HEINE-Preis-Kommission einzureichen, der die Arbeit den Mitgliedern der Preiskommission zustellte.

Die Preiskommission setzte sich aus 5 Mitgliedern zusammen. Ein Mitglied der Kommission wurde als federführendes Mitglied der Kommission bestimmt. Lag eine Bewerbung aus einer Klinik oder Abteilung eines Kommissionsmitgliedes vor, so schied das entsprechende Kommissionsmitglied aus der Kommission aus und konnte durch ein anderes Mitglied des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e. V. ersetzt werden.

Die Kommission prüfte die Arbeit nach folgenden Kriterien:

a) Originalität der Arbeit,
b) Methodik, Klarheit der Darstellung und Ziel der Arbeit,
c) Wissenschaftlicher Wert der Arbeit,
d) Berücksichtigung der einschlägigen deutschen und internationalen Literatur.

Für die Kriterien a) bis d) wurde eine Benotung von 1 bis 4 gewählt, wobei 1 „sehr gut", 2 „gut", 3 „befriedigend" und 4 „ungenügend" bedeuteten. Die Addition der Mittelwerte der von den fünf Gutachtern der Kommission gegebenen Zensuren ergab eine Zahl, aus der die Rangfolge der bewerteten Arbeiten hervorgehen sollte. Der Bewerber mit der niedrigsten Punktzahl wurde Preisträger. Bei Punktgleichheit wurde der Preis geteilt.

Über die Verleihung des Preises entschied der Vorstand der DGOOC mit einfacher Mehrheit. Der Rechtsweg war ausgeschlossen. Die Verleihung erfolgte anlässlich der Jahrestagung durch den Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e. V.  Ein Exemplar der preisgekrönten Arbeit blieb im Archiv der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e. V.

Die DGOOC fördert die Wissenschaft und Forschung. In diesem Sinne ehrt sie auch Persönlichkeiten, die sich um die orthopädische Wissenschaft besonders verdient gemacht haben.

Die Pauwels-Medaille wird Personen in Würdigung ihrer Verdienste um die Förderung der orthopädischen Forschung verliehen.

Die Verleihung der Medaille ist mit der Pauwels-Gedächtnisvorlesung verknüpft in Gedenken an die großen Verdienste von Herrn Dr. med. Friedrich Franz Karl Maria Pauwels im Fach Orthopädie.

Die Georg HOHMANN-Plakette wird Persönlichkeiten verliehen, die sich auch außerhalb des wissenschaftlichen Bereiches und als Nichtärzte um die Entwicklung der Deutschen Orthopädie in besonderer Weise verdient gemacht haben.

Die Ernennung erfolgt auf Antrag eines Mitgliedes der DGOOC durch einen Vorstandsbeschluss, der mit dreiviertel Mehrheit der anwesenden Vorstandsmitglieder in geheimer Wahl gefasst werden muss.

Soweit die ausgezeichneten Mitglieder der DGOOC sind, werden sie, wie Ehrenmitglieder, von der Beitragspflicht befreit.

Die Überreichung der Plakette findet mit einer kurzen Würdigung der besonderen Verdienste des Auszuzeichnenden, in der Regel am Jahreskongress der DGOOC statt.

Dotierung: 2.500 Euro.

Vorgesehen ist -bei einem Eigenanteil von 1.000 €- eine internationale Studienreise mit dem klinischen Schwerpunkt auf dem Gebiet der Orthopädischen Rheumatologie. Voraussetzungen für eine Bewerbung: orthopädische AssistentInnen im fortgeschrittenen Ausbildungsstadium oder FachärztInnen für Orthopädie, möglichst mit der Teilgebietsbezeichnung „Orthopädische Rheumatologie“, die sich mit dem Thema bereits beschäftigt haben. Die Erfahrungen aus dieser Studienreise sollen publiziert und im Rahmen der Mitgliederversammlung der DGORh vorgetragen werden.

In der Bewerbung soll das mit der Reise angestrebte Ziel ebenso erläutert werden, wie die geplante Verwendung der Mittel.

Einsendeschluss für die Bewerbung: 31.3.2012. Die Bewerbung richten Sie bitte an:

Herrn
Prof. Dr. med. St. Rehart, Präsident der DGORh
Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Agaplesion Markus-Krankenhaus
Wilhelm-Epstein-Str. 4
60431 Frankfurt a. M.
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Informationen finden Sie auch unter: http://www.orthopaedische-rheumatologie.de

Die gemeinsam von DGOU und BVOU getragene Initiative'93 Technische Orthopädie wurde gegründet, um die Technische Orthopädie in Fort- und Weiterbildung sowie auf dem wissenschaftlichen Sektor nachdrücklich zu fördern.

Studienreise

In diesem Zusammenhang wird vom Kuratorium der Initiative alle zwei Jahre eine Studienreise von 5-6 Wochen durch die USA im Zeitrahmen Mitte Februar bis Mitte April ausgeschrieben. Die Reisegruppe setzt sich üblicherweise aus zwei deutschen, einem österreichischen und einem Schweizer Kollegen zusammen. Ein Platz kann gegebenenfalls auch durch einen Orthopädietechniker eingenommen werden. Die orthopädischen Gesellschaften Österreichs und der Schweiz beziehungsweise die Fortbildungsvereinigung für Orthopädie-Technik e. V. tragen die Reisekosten für ihren TO Fellow.

Bewerber

Als Bewerber kommen nur Fachärzte für Orthopädie bzw. für Orthopädie und Unfallchirurgie aus Österreich, der Schweiz und Deutschland infrage, die sich klinisch und wissenschaftlich mit Technischer Orthopädie auseinandersetzen. Sie müssen in der Lage sein, Vorträge über eigene Forschungsergebnisse aus diesem Gebiet anlässlich der Klinikbesuche in englischer Sprache zu halten. Für deutsche Bewerber wird die Mitgliedschaft in BVOU und/oder DGOU Voraussetzung, für Schweizer und Österreicher diejenige in ihren Fachgesellschaften. Die Bewerber sollen in der Regel nicht über 40 Jahre alt sein.

Bewerbung

Die etwa einen Monat dauernde Reise wird überwiegend (6.000,- €) von der Initiative'93 getragen.
Die schriftlichen Bewerbungen für das Fellowship sind unter Beifügung

  • eines Lebenslaufes mit Foto,
  • einer Publikations- und Vortragsliste,
  • Angaben über Mitgliedschaften in Berufsorganisationen
  • Angaben über Englischkenntnisse
  • Empfehlungsschreiben, auch des Direktors beziehungsweise Chefarztes der eigenen Klinik 

bis zum 31.07.2018 an das Initiativsekretariat des Kuratoriums der Initiative'93 einzureichen:

Für Auskünfte steht Frau Heike Schulz im Sekretariat der Initiative 93 zur Verfügung:
Frau
Heike Schulz
Tel.: +49 - (0)5424 - 220 100
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen