Arbeitsgemeinschaften

Leiter der Arbeitsgemeinschaft

Dr. med. Stephan GRÜNER
Arzt für Orthopädie - Sportmedizin - Chirotherapie - H-Arzt
spezielle Schmerztherapie
Kalker Hauptstr. 217
51103 Köln
Tel. 0221 - 856 914
Fax 0221 - 985 362 7
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Homepage: http://www.dr-gruener.de

 

Leiter der Arbeitsgemeinschaft

Deinfelder Dr ReinhardDr. med. Reinhard DEINFELDER
Facharzt für Orthopädie
Hauptstr. 47
73072 Donzdorf
Tel. 07162 - 25 157
Fax 07162 - 25 058
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Stellvertretender Leiter der Arbeitsgemeinschaft

locher hDr. med. Hermann LOCHER
Facharzt für Orthopädie
Lindauer Str. 16/1
88069 Tettnang
Tel. 07542 - 93 39 0
Fax 07542 - 93 39 20
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Leiter der Arbeitsgemeinschaft

Bader Prof Rainer 2Prof. Dr. med. habil. Dipl.-Ing. Rainer Bader
Forsch.Labor f. Biomech. u.Implantattechnol.
FORBIOMIT, Orthop. Kl. u.Polikl., Univ.Med.
Doberaner Str. 142
18057 Rostock
Tel. 0381 - 494 9337
Fax 0381 - 494 9308
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Prof ThomasProf. Dr. med. Peter THOMAS
Klinikum der Universität München
Frauenlobstr. 9 - 11
80337 München
Tel. 089 - 51 60 61 75
Fax 089 - 51 60 61 56
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Schriftführer

Schuh AlexanderProf. Dr. med. Alexander SCHUH
Leiter Muskuloskelettales Zentrum
Klinikum Neumarkt
Nürnberger Str. 12
92318 Neumarkt in der Oberpfalz
Tel. 09181 – 420 35 00
Fax 09181 - 420 35 03
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1. Aufgaben

1.1 Arbeitskreise sind zeitlich befristete Einrichtungen innerhalb der DGOOC, die zu besonderen wissenschaftlichen Fragestellungen der Orthopädie und orthopädischen Chirurgie durch Beschluss des Gesamtvorstandes gegründet werden können. Die Arbeitskreise sind direkt dem Vorstand unterstellt und verantwortlich.

1.2 Arbeitskreise können auch innerhalb der Sektionen tätig werden. Ihre Arbeitsweise richtet sich dann nach der Geschäftsordnung der jeweiligen Sektion.

2. Mitglieder der Arbeitskreise

2.1 Vom Geschäftsführenden Vorstand werden jeweils ein Leiter und ein Stellvertreter des jeweiligen Arbeitskreises für die Dauer von 4 Jahren jedoch längstens für die Dauer des Bestehens des jeweiligen Arbeitskreises berufen.

2.2 Die Leiter jedes Arbeitskreises berufen weitere Mitglieder in ihren Arbeitskreis, dies jedoch in Abstimmung mit dem Generalsekretär und dem Präsidenten.

2.3 Der Vorsitzende der Programmkommission ist für die Funktion und die Koordination der Arbeitskreise verantwortlich. Er sorgt für rechtzeitige Abgabe der Arbeitsprogramme und der Jahresberichte und berichtet dem Gesamtvorstand.

2.4 Die Gründung eines Arbeitskreises erfolgt in der Regel anlässlich des Deutschen Orthopädenkongresses.

2.5 Vorgesehene Gründungen von Arbeitskreisen sollen mit Bekanntgabe ihrer Zielvorstellungen und gleichzeitiger Einladung zur 1. Sitzung in den Orthopädie Mitteilungen rechtzeitig bekannt gegeben werden.

2.6 Arbeitskreise, die Ihrer Berichtspflicht nicht genügen, können vom Gesamtvorstand aufgelöst oder neu besetzt werden.

3. Sitzungstermine

Jährlich muss mindestens eine Sitzung stattfinden. Dabei sollen im Hinblick auf Kosten wirtschaftliche Aspekte berücksichtigt werden.

4. Sitzungsprotokolle/Jahresberichte

4.1 Jeder Arbeitskreisleiter sendet spätestens 8 Wochen vor dem Deutschen Orthopäden-kongress einen Jahresbericht an den Leiter der Arbeitskreise. Diese Jahresberichte werden dem zusammenfassenden Bericht des Leiters der Arbeitskreise für die Gesamtvorstandssitzung als Anlage beigefügt.

4.2 Die Berichte werden, jeweils nach ihrer Genehmigung durch den Gesamt Vorstand in den ORTHOPÄDIE Mitteilungen veröffentlicht.

4.3 Der Jahresbericht soll einen Rückblick über geleistete Arbeit und einen Ausblick auf geplante Projekte enthalten.
Arbeitskreisleiter sollen den Vorsitzenden (der Programmkommission) über alle Aktivitäten informieren.

5. Öffentliche Arbeitskreis - Sitzungen

5.1 Öffentliche Arbeitskreis - Sitzungen im Rahmen des Deutschen Orthopädenkongresses müssen rechtzeitig mit der Programmkommission abgestimmt und von ihr genehmigt werden.

5. 2 Öffentliche Veranstaltungen der Arbeitskreise außerhalb des Deutschen Orthopädenkongresses bedürfen nach Zustimmung der Programmkommission der Zustimmung des Generalsekretärs und sind unter der Schirmherrschaft der DGOOC durchzuführen. (Siehe GO der PK 1.5)

6. Kostenregelung

6.1 Eigenständige finanzielle Aktivitäten bedürfen im Einzelfall der Zustimmung des Schatzmeisters.

6.2 Den Arbeitskreisen werden von der DGOOC nur auf Antrag und bei im Interesse der DGOOC liegenden wissenschaftlichen Fragestellungen Finanzmittel zur Verfügung gestellt.

6.3 Finanzielle Aktivitäten (Einnahmen/Ausgaben, Spenden, Drittmittel etc.) müssen dem Schatzmeister offen dargelegt, mit ihm abgerechnet und mit den Berichten nach Punkt 4 eingereicht werden.

17. November 2016

„Histopathologisches Implantatregister“

Leitung:
Prof. Dr. med. Veit Krenn
Prof. Dr. med. Peter Thomas
Konsiliar-Histopathologe an der LMU: PD Dr. med. habil Michael Flaig

Im Rahmen der Jahrestagung der AG 11 im Rahmen des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchiruirgie 2016 wurde ein „Histopathologisches Implantatregister“ gegründet. Es handelt sich hierbei um eine epidemiologische Erhebung von Gelenkprothesenpathologien in Hinblick auf das gesamte histopathologische Spektrum:

  • Nichtinfektiös
  • Infektiös
  • Funktionell
  • Immunologisch
  • Neoplastisch

Der aktuelle Datensatz (Stand: 16.11.2016) umfasst 25 000 Gelenkpathologiefälle


12. November 2015

Histopathologische Differentialdiagnostik bei Implantatunverträglichkeit

Referenzpathologe der AG11: Prof. Dr. med. habil. Veit Krenn, Trier

Seit Jahren befasst sich die Arbeitsgemeinschaft 11 der DGOOC mit dem Phänomen der Implantatallergie/Implantatunverträglichkeit. Durch Werbemaßnahmen der Industrie mit sogenannten „Allergieimplantaten“/“hypoallergenen Implantaten“ im Knieendoprothesenbereich und der Veröffentlichung von Problemen mit „Metall-Metall“ Gleitpaarungen im Oberflächenersatz ist das Thema Allergie bei dem Einsatz von Kunstgelenken wieder stärker in den Focus der allgemeinen Aufmerksamkeit gerückt.
2014 erfolgte nach einstimmigem Beschluß der AG-11 Mitglieder in der Sitzung der AG 11 (Jahrestagung der DGOOC 2014, Berlin) die Umbennung in „AG Implantatunverträglichkeit“, um auch der internationalen Entwicklung Rechnung zu tragen, da neben immunologischen auch inflammatorische Mechanismen Pathogenese-relevant sind. Während pathologische Veränderungen im Hüftbereich durch die Bestimmung der Metallionenspiegel im Blut, die mikrobiologische Analyse des Gelenkpunktates, sowie die verbesserte Bildgebung (MARS, Metal artefact reduction sequence) ganz gut eingeordnet werden können, bereitet die Einordnung von pathologischen Veränderungen im Kniebereich noch Probleme.

Um langfristig mehr Sicherheit in der Einordnung von pathologischen Veränderungen im Kniebereich zu erzielen, wird bei uns in Baden-Baden standardmäßig bei jedem Patienten, der nach der „Eingewöhnungsphase“ von 1-1,5 Jahren nach Implantation einer Knieendoprothese noch über Schmerzen, eine Schwellung oder schlechte Beweglichkeit klagt und bei dem mechanische Probleme als Ursache ausscheiden, eine Kniespiegelung mit der Entnahme von Gewebeproben durchgeführt.

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Leiter der Arbeitsgemeinschaft

Dreinhoefer_Prof_K_EDr. med. Karsten E. DREINHÖFER
Medical Park Berlin Humboldtmühle,
Fachklinik für Neurologie, Orthopädie, Innere Medizin und Kardiologie
An der Mühle 2 - 9
13507 Berlin
Tel. 030 - 3002409212
Fax 030 - 3002409009
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Hier finden Sie einige Infos der Geschäftsstelle des Deutsches Netzwerk Versorgungsforschung e.V. und einen Ausblick auf 2011:

DKVF 2011 - Call for Abstracts und Kongresswebsite

Auf der Webseite: http://www.dkvf2011.de finden Sie alle aktuellen Infos und Anmeldeformalitäten zum DKVF, der vom 20. - 22.10.2011 in Köln zum Thema "Qualität und Effizienz" stattfinden wird. Der Call for Abstracts beginnt am 07.02.2011. Beiträge können bis einschließlich 15.05.2011 auf der Kongresswebsite eingereicht werden.

DNVF-Seminare 2011

In Zusammenarbeit mit den DNVF-Arbeitsgruppen werden am 12.,13.05. und am 20.10.2011 die DNVF-Methoden-Seminare stattfinden. Eine detaillierte Übersicht der Seminarangebote und der Anmeldeformalitäten entnehme Sie der DNVF-Website: http://www.netzwerk-versorgungsforschung.de/index.php?seite=2011-05-12-2011-05-13-2

Mit freundlichen Grüßen aus der DNVF-Geschäftsstelle

Prof. Dr. Holger Pfaff   &   Dr. Gisela Nellessen-Martens
(Vorsitzender)              &    (Koordinatorin der Geschäftsstelle)

Deutsches Netzwerk Versorgungsforschung e.V.
Geschäftsstelle
c/o IMVR - Institut für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung
und Rehabilitationswissenschaft der Humanwissenschaftlichen Fakultät und der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln (KöR)
Eupener Str. 129
50933 Köln
Tel. 0221 - 478 97115
Fax 0221 - 478 97142
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http://www.dnvf.de

Altermann Brigitte, Tuttlingen

Bader Rainer, Rostock

Berenfeld Adolf, Altensteig

Brandt Sigrid, Hanau

Buchhorn Gottfried, Göttingen

Dorn Ulrich, Salzburg

Franz Alois, Siegen

Heyse Thomas, Marburg

Gross Walter, Berlin

Grueninger Stephan, Kirchheim unter Teck

Guo Jessica, Hanau

Hoell Thomas, Bühl

Holzwarth Ulrich, Eckenthal

Kiontke Lothar, Hanau

Kokoszka Leszek, Aschaffenburg

Krenn Veit, Trier

Lazovic Djordje, Oldenburg

Lehrberger Klaus, München

Lieb Elke, Hanau

Lohmann Christoph, Magdeburg

Mannel Henrich, Plochingen

Maronna Ute, Frankfurt

Mazoochian Farhad, München

Militz Matthias, Murnau

Mucha Andreas, Dresden

Müller Steffen, Buxtehude

Pieper Hans, Bremen

Piper Paola, Hannover

Plitz Wolfgang, München

Saß Jens, Buxtehude

Scheuber Leslie- Frank, Plochingen

Schuh Alexander, Neumarkt

Schwitalle Maik, Rottenburg a.N.

Seehaus Frank, Plochingen

Sesselmann Stefan, Erlangen

Thomas Peter, München

Thomsen Marc, Baden-Baden

Usbeck Sylvia, Plochingen

Vincent Marie, Tuttlingen

Windhagen Henning, Hannover

Windler Markus, Berlin

Zamzow Hanno, Hannover

Zeggel Peter, Rostock

Zietz Carmen, Rostock

Leiter der Arbeitsgemeinschaft

Renkawitz Prof TobiasProf. Dr. med. Tobias Renkawitz
Orthop. Univ.Kl. Regensburg
Asklepios Kl.
Kaiser-Karl-V-Allee 3
93077 Bad Abbach
Tel. 09405 - 184825
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Öffentliche Mitgliederversammlung der AG Implantatunverträglichkeit

Zeit: Dienstag, 25.10.2016, 14.30 - 16.00 Uhr
Ort: Messe Berlin, Saal: Dessau 6

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