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Positionspapier der Dt. Gesellschaft f. Kardiologie-, Herz- u. Kreislaufforschung e.V.
- Details
- Erstellt am Mittwoch, 15. Dezember 2010 01:00
Risiko-Nutzen-Abwägung für ein periprozedurales Bridging
In Heft 4 Kardiologe 2010, S. 365–374 (Springer Verlag) erschien das Positionspapier zur Unterbrechung antithrombotischer Behandlung (Bridging) bei kardialen Erkrankungen. Die Zahl der Patienten, die mit Thrombozytenfunktionshemmern in Mono- oder Kombinationstherapie oder mit Antikoagulanzien behandelt werden, nimmt immer weiter zu. Dies gilt auch für den Bedarf an interventionellen oder operativen Eingriffen. Die Kombination dieser beiden Tendenzen führt dazu, dass sich sehr häufig ein Erfordernis zur Abwägung zwischen Thromboembolie- und Blutungsrisiko ergibt.
