Geschäftsstelle der DGOOC
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09. Mai 2012
Endoprothetische Versorgung im Fokus der Gesundheitspolitik
Die Versorgung mit künstlichen Hüft-/Kniegelenken ist in Deutschland nicht häufiger als im internationalen Vergleich. Das belegen internationale Vergleichsdaten, die für den Versorgungsatlas der DGOOC ausgewertet wurden. Sie geben Auskunft über den Stand der Endoprothesenversorgung in Deutschland. Stellungnahme der DGOU.
07. Mai 2012
"Zu viele künstliche Gelenke?" - Stellungnahme der DGOOC
Die DGOOC aus aktuellem Anlass zur Fallzahlsteigerung bei Endoprothesen
Das deutsche Gesundheitswesen soll zu teuer und ineffizient sein. Dabei steigt die Lebenserwartung der deutschen Bevölkerung ständig an. Der Hüftgelenkverschleiß kann heute durch eine Endoprothese so erfolgreich behandelt werden, dass der künstliche Hüftgelenkersatz als die „Operation des 20. Jahrhunderts" bezeichnet wurde: ...
Lesen Sie die Stellungnahme der DGOOC.
19. März 2012
DGOOC fordert sachlichen Diskurs zu Metall-Metall-Endoprothesen
"Metall-on-Metall"-Hüftendoprothesen
Der Hüftgelenkverschleiß kann heute durch eine Endoprothese so erfolgreich behandelt werden, dass der künstliche Hüftgelenkersatz als die „Operation des 20. Jahrhunderts" bezeichnet wurde. Mit der stetigen Einführung neuer Technologien gibt es allerdings immer wieder Ausreißer der Entwicklung, die die hohen Ansprüche an die dauerhafte Haltbarkeit der Prothesen nicht befriedigen können. Stellungnahme der DGOOC
15. März 2012
Dt. Journalistenpreis Orthopädie und Unfallchirurgie (JOU) 2012
BVOU und DGOU loben den Preis auch 2012 aus. Einsendeschluss: 30.09.3012
Gewürdigt werden herausragende Publikationen aus Printmedien, Hörfunk, TV, die die Qualität der Berichterstattung über orthopädisch-unfallchirurgische Themen fördern und die wachsende Bedeutung dieses Faches in der Öffentlichkeit darstellen. Ausschreibung
01. März 2012
EPRD erhöht Patientensicherheit
Das Endoprothesenregister startet voraussichtlich Mitte 2012
Berlin - Bei künstlichen Hüft- und Kniegelenken ist es bald möglich, bei Bedarf gezielte Rückrufaktionen zu starten. Betroffene Patienten können schnell und direkt über Produkt- und Prozessmängel informiert werden.
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